Nabelbruch, Knieschmerzen & Sinusitis

Drei Fallberichte einer erfolgreichen Absolventin der Monolux Ausbildung

Ich wende den Monolux auch sehr oft bei unseren 4 Jungs an, an Abend zum Entspannen. Sie geniessen es immer sehr.  Ich bin dankbar, dass der Monolux uns gefunden hat. Er ist nicht mehr wegzudenken bei uns in der Familie und in meiner Praxis.

 

Fallbericht 1 „Nabelbruch: Operative Nachbehandlung mit Monolux Pen“

Patient: MJ. 52 Jahre, Architekt

5 Monolux-Behandlungen: Juli /August 2025 – ca. 25 Min.

Der Patient M.J. suchte eine begleitende Unterstützung nach operativer Versorgung eines Nabelbruchs mit dem Ziel der Förderung der Regeneration, Schmerzlinderung und Entspannung.

Beschwerden

  • Schmerzen im Operationsbereich
  • Schwellung im Bereich der Operationsnarbe

Begleitsymptome: Innere Anspannung, Schlafstörungen, Verminderte Belastbarkeit nach der Operation,

Bisherige Therapien: Operative Versorgung des Nabelbruchs,  Medikamentöse Schmerztherapie

Ergebnis: Die Beschwerden konnten teilweise gelindert werden. Schmerzen und innere Anspannung bestanden weiterhin.

Vor Therapiebeginn: Schmerzskala 8 / 10, Frische, reizlose Operationsnarbe im Bereich des Bauchnabels mit leichter Schwellung des umliegenden Gewebes, leichte Gewebespannung im Bereich der Narbe, Auffälligkeiten im Bereich der vegetativen Reflexzonen mit Hinweisen auf erhöhte Belastung des vegetativen Nervensystems, starke innere Unruhe.

Therapieziel

  • Unterstützung der postoperativen Regeneration
  • Schmerzlinderung
  • Förderung der Narbenregulation
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Förderung von Entspannung und allgemeinem Wohlbefinden

Behandlungsverlauf  

15.07.25: Liegende Acht um die Augen sowie Behandlung des Bauchnabelbereichs

Der Patient wirkte entspannt und ruhig. Subjektiv weniger Schmerzen und deutliches Gefühl von Entspannung.

24.07.25: Reflexzonenbehandlung an den Füßen sowie Behandlung des Bauchnabelbereichs.

Tiefe Entspannung. Der Patient berichtete über Schmerzfreiheit unmittelbar nach der Behandlung und ein ausgeglichenes Allgemeinbefinden.

03.08.2025: Liegende Acht um die Augen sowie Behandlung des Bauchnabelbereichs.

Der Patient schlief während der Behandlung ein. Entspannter Gesamteindruck, keine Schmerzen angegeben.

15.08.2025: Stabilisierende Behandlung des vegetativen Nervensystems und des Narbenbereichs.

25.08.2025: Abschlussbehandlung zur Unterstützung der Regeneration und Selbstregulation.


Vor und während der Behandlung, die Rötung ist abgeklungen – leider kein Bild vorhanden.

Patientenrückmeldung

„Die Behandlung war sehr entspannend.“, „Ich bin während der Behandlung eingeschlafen und habe sie als sehr angenehm empfunden.“, „Ich fühle mich insgesamt wohler und ausgeglichener.“

Ergebnis: Dieser Fall zeigt, dass die Monolux-Therapie im Rahmen einer postoperativen Begleitung unterstützend eingesetzt werden kann. Im Verlauf der Behandlungen berichtete der Patient über eine deutliche Reduktion der Schmerzen, eine deutliche Verbesserung der Schlafqualität sowie eine Zunahme des allgemeinen Wohlbefindens. Die Schwellung im Operationsbereich ging zurück und die Regeneration verlief komplikationslos. Die beobachteten Veränderungen sprechen für eine positive Unterstützung der individuellen Regulations- und Regenerationsprozesse.

 

Fallbericht 2 „Knieschmerzen: Schmerzen bei Belastung und Treppensteigen“

Patientin: M.K., 44 Jahre, Lehrerin

Die Patientin stellte sich aufgrund von Schmerzen im linken Kniegelenk vor. Die Beschwerden traten vor allem bei Belastung, beim Treppensteigen sowie nach längerer Gehstrecke auf.

Beschwerden:

  • Schmerzen im linken Knie bei Belastung
  • Spannungsgefühl im Gelenkbereich
  • Einschränkung bei längerer Gehstrecke und Treppensteigen

Begleitsymptome: Belastungsabhängige Unsicherheit im Knie, Gefühl von Instabilität nach längerer Aktivität, gelegentliche Schonhaltung, Beugung und Streckung leicht bis mäßig eingeschränkt, insbesondere unter Belastung schmerzhaft.

Bisherige Therapien: Physiotherapie,  Medikamente, Osteopathie,  Naturheilkunde

Ergebnis: Es kam zu keiner nachhaltigen Beschwerdefreiheit. Die Symptome traten weiterhin belastungsabhängig auf.

Vor Therapiebeginn:  Schmerzskala 7/10, Leichte Schwellung im Bereich des linken Kniegelenks, keine akuten Hautveränderungen sichtbar. Schonhaltung bei Bewegung erkennbar. Erhöhte Spannung im Gewebe des linken Knies. Druckempfindlichkeit insbesondere medial betont. Hinweise auf funktionelle Belastung im Bereich der Bewegungsapparat Reflexzonen.

Therapieziel

  • Reduktion der Schmerzsymptomatik
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Unterstützung der Gelenkregulation
  • Förderung der Belastbarkeit im Alltag
  • Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens

Behandlungsverlauf: 3 Sitzungen Februar – März 2026 – ca. 30 Minuten

12.02.26: Lokale Behandlung des linken Kniegelenks sowie unterstützende Reflexzonenarbeit.

Die Patientin berichtete über ein angenehmes Wärmegefühl im Kniebereich und zeigte deutliche Entspannung. Subjektiv reduzierte Schmerzintensität und erleichtertes Bewegungsgefühl.

20.02.26: Behandlung des linken Kniegelenks kombiniert mit reflektorischer Unterstützung des Bewegungsapparates.

Tiefe körperliche Entspannung, ruhige Reaktion während der Anwendung. Verbesserte Belastbarkeit und reduzierte Schmerzangabe im Alltag.

09.03.26: Stabilisierende Behandlung des linken Kniegelenks sowie ergänzende Regulation über Reflexzonen.

Sehr entspannter Zustand der Patientin, deutliche vegetative Beruhigung. Deutlich verbesserte Beweglichkeit, kaum noch belastungsabhängige Schmerzen.

Patientenrückmeldung

„Das Knie fühlt sich deutlich leichter und stabiler an.“ „Treppensteigen ist wieder ohne größere Beschwerden möglich.“  „Ich habe wieder mehr Vertrauen in mein linkes Knie.“

Fotos dokumentieren leichte Schwellung und Schonhaltung im linken Kniegelenk.

Über drei Sitzungen wurde das linke Kniegelenk lokal behandelt, die Kniekehle, ergänzt durch reflektorische Anwendungen zur Unterstützung der Regulation des Bewegungsapparates und des vegetativen Nervensystems, sowie ätherische Öle.  Nach 3 Behandlungen unauffälligeres Erscheinungsbild und deutlich verbesserte Funktionalität.

Ergebnis: Im Verlauf der Behandlung zeigte sich eine deutliche Reduktion der Schmerzen, eine Verbesserung der Beweglichkeit sowie eine gesteigerte Belastbarkeit im Alltag. Die Patientin berichtete über eine deutliche Reduktion der Knieschmerzen, eine verbesserte Stabilität sowie eine gesteigerte Beweglichkeit im Alltag. Die beobachteten Veränderungen deuten auf eine positive Unterstützung der körpereigenen Regulationsprozesse im Bereich des Bewegungsapparates hin.

Fazit: Dieser Fall zeigt die unterstützende Anwendung der Monolux-Therapie bei funktionellen Beschwerden des Kniegelenks. Besonders hervorzuheben sind die Verbesserung der Belastbarkeit und die subjektiv empfundene Stabilisierung des Gelenks.

 

Fallbericht 3 „Kopfdruck durch Sinusitis: Konzentrationsmangel aufgrund akuter Sinusitis und eingeschränkter Nasenatmung“

Patient: M.H., 52 Jahre, Informatiker

Der Patient M.H. stellte sich aufgrund einer wiederkehrenden bzw. akuten Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) vor. Im Vordergrund standen Druckgefühle im Bereich der Stirn- und Kieferhöhlen sowie eine eingeschränkte Nasenatmung, besonders in der Nacht.

Beschwerden:

  • Druckgefühl im Stirn- und Kieferhöhlenbereich
  • Eingeschränkte Nasenatmung
  • Kopfdruck frontal betont
  • Reduzierte Konzentrationsfähigkeit

Begleitsymptome: Müdigkeit und Energielosigkeit, Schlafstörungen durch erschwerte Nasenatmung, Allgemeines Krankheitsgefühl

Bisherige Therapien: Ärztliche Abklärung, Medikamente (abschwellende Nasensprays / Schmerzmittel), Inhalationen / Hausmittel

Ergebnis: Nur kurzfristige Linderung der Beschwerden, mit wiederkehrender Symptomatik.

Vor Therapiebeginn: Schmerzskala 7/10, leicht angespannter Gesichtsausdruck, Druckempfindlichkeit im Bereich der Nasennebenhöhlen (Stirn- und Wangenregion), Spannungsgefühl im Gesichtsbereich, Belastungszeichen im Bereich der Kopf-/Hals- sowie vegetativen Reflexzonen.

Therapieziel

  • Reduktion des Druckgefühls im Kopfbereich
  • Verbesserung der Nasenatmung
  • Unterstützung der Schleimhautregulation und Drainage
  • Entlastung des vegetativen Nervensystems
  • Verbesserung von Schlaf und Allgemeinbefinden

Behandlungsverlauf: 5 Monolux-Anwendungen April-Mai 2026 – jeweils 25 Minuten

5.4.2026: Behandlung im Bereich der Stirn- und Kieferhöhlen sowie unterstützende Anwendung über Reflexzonen und vegetatives Nervensystem, Lymphöffnung an Hand.

Der Patient zeigte nach 20 Minuten eine deutliche Entspannung und berichtete über ein zunehmendes Wärme- und Befreiungsgefühl im Gesichtsbereich, leichte Reduktion des Kopfdrucks und subjektiv freiere Nasenatmung.

19.04.2026: Wiederholte lokale Behandlung der Nasennebenhöhlen sowie ergänzende Reflexzonenarbeit. Lymphöffnung an Hand.

Tief entspannter Zustand, ruhige Atmung , deutliche Erleichterung des Druckgefühls und verbesserte Nasenatmung.

03.05.2026: Behandlung der Gesichtsreflexzonen sowie Unterstützung des vegetativen Nervensystems. Lymphöffnung an Hand.

Sehr entspannter Zustand, teilweise Einschlafen, weitere Verbesserung der Atmung und Reduktion des Kopfdrucks.

12.05.2026: Stabilisierende Behandlung der Nasennebenhöhlenregion und Reflexzonen. Lymphöffnung an Hand.

Der Patient war ruhig und entspannt, deutliche vegetative Beruhigung, kaum noch Druckgefühl im Kopfbereich, deutlich verbesserte Nasenatmung.

26.05.2026: Abschließende stabilisierende Behandlung zur Unterstützung der Regulation. Lymphöffnung an Hand.

Sehr entspannter Zustand, stabile, freie Nasenatmung und deutlich reduziertes Druckgefühl.

Patientenrückmeldung: „Der Druck im Kopf ist deutlich zurückgegangen.“ „Ich kann wieder frei durch die Nase atmen.“ „Ich fühle mich insgesamt viel klarer und energiegeladener

Ergebnis: Dieser Fall zeigt die unterstützende Anwendung der Monolux-Therapie bei funktionellen Beschwerden im Bereich der Nasennebenhöhlen sowie die begleitende Wirkung auf das vegetative Nervensystem und die allgemeine Regulation.

Anmerkung M. Münch:

Der auf diesen Bildern abgebildete Lymphpunkt ist nach Dr. Ludwig Rink ein wichtiger Reflexpunkt zur Entspannung des Zwerchfells und Aktivierung der Lymphe des Oberkörpers. Wir empfehlen dem Patienten als Hilfe zur Selbsthilfe und für die eigene Gesundheitspflege 2 x in der Woche diesen Punkt am Zeigefinger an beiden Händen und die Liegende Acht um beide Augenhöhlen zu bestrahlen.

C. H.
Heilpraktikerin

 

Dieser Blogbeitrag wurde von einer erfolgreichen Absolventin der Monolux Ausbildung 2026 verfasst. Mehr Informationen zum nächsten Ausbildungstermin, finden Sie hier. 

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