Wundheilung, Entzündung & Dermatitis

Drei Fallberichte einer erfolgreichen Absolventin der Monolux Ausbildung

 

Fallbericht 1 „Alte Wunde heilte ab“:

Patientin Anne M. (48 Jahre) mit einer Wunde (ca. 8 cm lang) am linken seitlichen Unterschenkel, die seit 8 Jahren nicht wirklich heilen will. Das Gewebe ist verhärtet, rot, geschwollen, immer wieder bildet sich eine weißliche Kruste, die dann so juckt, dass die Patientin nachts kratzt. Dann gibt es wieder blutige Stellen. Aus ärztlicher Sicht kann man nichts tun.

Ich behandelte zuerst direkt mit dem Monolux das umliegende verhärtete Gewebe, trug dann, um die Wirkung zu verstärken, eine 50%ige DMSO-Mischung vorsichtig an dem Rand des betreffenden Areals auf und behandelte dann mit dem Monolux ohne Hautkontakt das entsprechende Gewebe, genauso wie die leicht offene Stelle in der Mitte.

Bei der Behandlung fragte ich nach, ob es denn vor 8 Jahren irgendein Ereignis gegeben habe. Mir fiel auf, dass die Stelle genau die Bahn des Gallenblasen-Meridian betraf, der mit bestimmten Emotionen bzw. emotionalen Zuständen (unterdrückte Wut/Zorn/Verzweiflung) gekoppelt ist. Ja, es gab ein einschneidendes Erlebnis, das bei der Patientin auch immer noch zu Tränen führte.

Nach der kinesiologischen Stärkung des Gallenblasen-Meridians fuhr ich mit dem Monolux-Pen ebenfalls immer wieder am Bein den Gallenblasen-Meridian nach. Ich nutzte den Monolux für die entsprechenden stabilisierenden Akupressurpunkte.

Anne teilte mir nach einem zweiwöchigen Urlaub mit, dass sich die Wunde sehr verbessert hatte. Das Gewebe wurde weicher, die Verhärtungen lösten sich – es war deutlich besser geworden (und das nach 8 Jahren!). Nun hat sich die Patientin selbst einen Monolux gekauft, um selbst weiterhin immer wieder das Gewebe zu behandeln.

 

Fallbericht 2 „Keilbeinhöhlen-Entzündung„:

Nach einem Besuch beim HNO-Arzt wollte der Arzt Patientin Silvia S. (70 Jahre) ein Cortison-Präparat verschreiben, da sie bereits seit einigen Wochen unter einem starken (zunächst fieberhaften) Infekt litt. Die Patientin wollte aber Cortison nicht nehmen. Sie sucht regelmäßig eine Osteopathin auf, die auch per Bioresonanz behandelt.

Ich nahm den Monolux und behandelte nach der liegenden Acht direkt den von ihr beschriebenen druckschmerzhaften Bereich zwischen den Augen und dem Beginn der Nase, ebenso die Eustachische Röhre zum Ohr, da sie auch hier einen Druck verspürte. Sie konnte fühlen, dass die Behandlung etwas in Bewegung setzte. Dann behandelte ich die entsprechenden Fußreflexzonen – Nase, Ohren an den Zehen, den Lungenbereich – an beiden Füßen. Auch hier konnte sie deutlich bemerken, wie sich etwas tat. Am nächsten Tag berichtete Silvia, dass sich endlich viel (gelbes Sekret) aus der Nase löste und der Druck am Ohr deutlich besser war.

 

Fallbericht 3 „Periorale Dermatitis„:

Nach einer Influenza um Weihnachten entwickelte das Kind Maria M. (8 Jahre) einen heftigen Ausschlag um den Mund. (Sie hatte einmal im Wartezimmer der Kinderärztin eine Maske getragen, weil die Mutter Angst vor einer Superinfektion hatte, die bei dem Mädchen schon einmal zu einem Krankenhausaufenthalt geführt hatte, und danach war der Ausschlag aufgetreten.) Die Hautärztin hatte zunächst mit einer Cortison-Salbe behandelt, dann wurde sie ausgeschlichen. Daraufhin wurde der Ausschlag wieder deutlich schlechter – und jetzt half keine Cortison-Salbe mehr. Es waren 3 bis 4 Monate vergangen, in denen das Kind natürlich immer wieder auch von Klassenkameraden auf den Ausschlag hin angesprochen worden war. Die emotionale Belastung, der Leidensdruck war sehr hoch. Das Mädchen war sehr niedergeschlagen. Nun ließ die Mutter jegliche Salbe weg.

Nachdem ich die Schwester des Mädchens mit Vitalpilzen wegen ihrer Allergie behandelte und das bereits nach einigen Wochen Wirkung gezeigt hatte, fragte mich die Mutter, ob man es auch bei dem 8-jährigen Mädchen versuchen könnte mit den Heilpilzen, woraufhin sie ihr ebenfalls welche gab. Sehr langsam wurde es besser. (Mundpartie – Darmbereich) Ebenso gab ich dem Mädchen ein homöopathisches Mittel, das allerdings eher zu einer leichten Verdeutlichung des Ausschlags geführt hatte. (Erstverschlimmerung durchaus möglich.) Daraufhin ließ die Mutter nach Absprache mit mir das Mittel weg. In den Pfingstferien bot ich eine Behandlung mit dem Monolux an, um eine weitere Besserung zu erreichen. Ich behandelte ohne Hautkontakt die gesamte Mundpartie um den Mund herum, ebenso führte ich die liegende Acht durch, sowohl um das Auge wie auch um den Mund herum. Vor allem eine Stelle, die noch sehr entzündete Pusteln aufwies, luxte ich besonders. Die Mutter konnte mir einige Tage später bestätigen, dass die so sanfte Behandlung zu einer weiteren Besserung geführt hatte. Wir wiederholten die Behandlung mit dem Monolux. Inzwischen kann man nur noch ganz leicht etwas erkennen/erahnen, auf den ersten Blick aber nichts mehr.

Dr. phil. Monika Bächer
Heilpraktikerin

Dieser Blogbeitrag wurde von einer erfolgreichen Absolventin der Monolux Ausbildung 2026 verfasst. Mehr Informationen zum nächsten Ausbildungstermin, finden Sie hier. 

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