Physiognomischer Studienabend – Das Kinn
Wille und Durchsetzung
Inhalte des Studienabends
- Kinnformen und Bedeutung
- Praktische Beispiele
- Wirkung von Bärten und Mimik
- Kosmetische Korrekturen
- Pathophysiognomische Betrachtung
- Fragen und Antworten
Am Kinn drücken sich die körperlichen Impulse, die körperlichen Ressourcen und das körperliche Handlungsbedürfnis aus. Wie sind die Handlungsimpulse ausgeprägt? Sind sie stark, ist das Kinn gespannt, kräftig, weit nach vorne gehend. Ein kräftiges, nach vorne gerichtetes Kinn und starkem Kieferbogen lässt vermuten, dass der Besitzer gefasste Pläne mit Durchsetzung und körperlicher Kraft umsetzt.
Mit in die Betrachtung wird der Kieferbogen vom Kieferwinkel bis zum Kinn und das Profil einbezogen. Auch hier gilt: Das Kinn oder Untergesicht sollte immer im Verhältnis zum Mittel- und Obergesicht betrachtet werden.
Energisches Kinn oder zurückhaltendes Kinn
Personen mit einem energischen Kinn und kräftigen Kieferbogen tun sich sehr schwer, ihre körperlichen Handlungsbedürfnisse zurückzuhalten. Was bedeutet ein im Profil zurückweichendes Kinn oder ein Kinn, das nach unten zeigt? Welche – meist unbewusste – Wirkung möchte jemand erzielen, der sein Kinn reckt?
Weitere beachtenswerte Facetten sind die Mimik am Kinn, die sich aus innerer Betroffenheit und Selbstwertgefühl speisen, sowie die Wirkung von Bärten und kosmetischen Korrekturen.
Dies und die pathophysiognomische Betrachtung des Kinns sind Inhalte dieses Studienabends.

