Physiognomischer Studienabend – Herz & Herzlichkeit
Herzgesundheit aus physiognomischer Sicht
„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses Zitat aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry ist sicherlich vielen geläufig. Das Herz hat mit dem Empfinden von Herzlichkeit zu tun. Ferner ist ein gesundes Herz auf der anderen Seite ein wichtiges Organ für ein langes gutes Leben. Diese Verknüpfungen werden sowohl im Volksmund als auch in medizinischen Ratgebern und medizinscher Fachliteratur immer wieder beschrieben.
Wir empfinden einen Menschen als herzlich, aber woran machen wir das fest? Was unterscheidet diesen Menschen in unserer Wahrnehmung von jemandem, den wir als eher kühl empfinden? Hinweise auf die Unterschiede werden an diesem Studienabend gegeben, wenn Michael Münch aus seiner jahrzehntelangen physiognomischen Praxis die Blicke auf die aussagekräftigen Zonen lenkt, die Unterschiede erklärt und anhand von Beispielen erläutert.
Inhalte des Studienabends
Herz & Herzlichkeit
- Das Mittelgesicht nach Carl Huter
- Herzenswärme und Herzlichkeit
- Beispiele
- Herzgesundheit aus pathophysiognomischer Sicht
Ein Lächeln kann anstecken und die Angelächelten, die zuvor mürrisch unterwegs waren, ebenso zum Lächeln animieren. Es setzt also etwas nicht Sichtbares, aber dafür Fühlbares in Bewegung – unser Herz ist also vor allem ein Wahrnehmungs- und Kommunikationsorgan.
Wie kann man Herzgesundheit im Gesicht erkennen? Wo sich im Gesicht die Zonen des Herzens befinden, wie man eine Aussage über die Herzgesundheit treffen und wie man interessante Details, vielfältige Theorien und kontroverse Sichtweisen wertfrei kommunizieren kann, erfahren Sie in diesem Video.
Natale Ferronato begründete die Pathophysiognomik, die Lehre der organ- und funktionsspezifischen Krankheitszeichen im Gesicht. Michael Münch hat viele Jahre mit Natale zusammengewirkt und -gearbeitet und gibt seit 25 Jahren seine Erfahrungen und sein Wissen strukturiert in Ausbildungen weiter.

