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Physiognomischer Studienabend – Oberkopfzeichnung

Carl Huter beschrieb in 50 Zonen des Oberkopfes seelische Bedürfnisse, die sich entfalten wollen. Eine harmonische, gleichmäßige gerundete Oberkopfform zeigt ein fürsorgliches Wesen sich selbst und der Welt gegenüber sowie zumeist ausgeglichene eigene Bedürfnisse. Diese Menschen zeichnen sich durch ein ruhiges besonnenes Auftreten aus. Wie kann ich das erkennen?

29,00  inkl. MwSt.

Medium Online-Video (Umtausch ausgeschlossen)
Produzent Münch Akademie
Sprache Deutsch
Laufzeit Ca. 1:41 Stunden

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Hersteller-Informationen

Münch Akademie
Jutta Münch
Plauenestraße 15
80992  München
Deutschland
E-Mail: info@muench-akademie.de

Physiognomischer Studienabend – Oberkopfzeichnung

Die 50 Stufen des Labyrinths nach Carl Huter

Carl Huter beschrieb in 50 Zonen des Oberkopfes seelische Bedürfnisse, die sich entfalten wollen. Eine harmonische, gleichmäßige gerundete Oberkopfform zeigt ein fürsorgliches Wesen sich selbst und der Welt gegenüber sowie zumeist ausgeglichene eigene Bedürfnisse. Diese Menschen zeichnen sich durch ein ruhiges besonnenes Auftreten aus. Wie kann ich das erkennen?

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Inhalte des Studienabends

Der Oberkopf ist Ausdrucksbereich für die inneren, zumeist unbewussten Gefühlskräfte. Carl Huter hat diesen seelischen Bedürfnissen 50 Zonen auf dem Oberkopf zugeordnet, die sich entfalten wollen. Dazu gehören Zugang zu sozialem Fühlen mit der Hinwendung zu Mitmenschen, zum Fühlen der eigenen Größe und dem Streben nach Vervollkommnung und zum fühlenden Erkennen einer höheren überirdischen Größe.

  • Die drei Urkräfte und Prägungen
  • Das Ich und die Verbindung zum Du
  • Das Ich und die Gesellschaft
  • Anbindung an eine höhere Größe

Übung und Beispiele

Die Idealform eines Oberkopfes ist eine gleichmäßige Halbkugel. Je ausgeglichener diese seelischen Bedürfnisse entwickelt sind, desto runder, harmonischer und glatter ist auch die Kopfform. Was sich hier kompliziert lesen mag, wird beim Er-greifen des eigenen Oberhauptes mit der flachen Handfläche be-greifbar. Man spürt Unebenheiten, eine Delle oder eine Beule, ein Wirbel, dem „frau“ beim Frisieren eventuell besondere Hingabe widmet, damit die Haarpracht harmonisch wirken kann. Aber warum ist genau an dieser Stelle eine Erhebung oder eine Delle oder ein Wirbel? Nichts ist zufällig.

Wenn Michael Münch die einzelnen Zonen mit den teils altertümlich klingenden Benennungen zum Sprechen bringt und sie erörtert, dann ergeben sich Verknüpfungen zum unbewussten Wissen und der Weisheit des Volksmundes. So ist zum Beispiel die erste Zone am rechten Seitenhaupt genau an der Stelle, an der man sich oder einem anderen „den Vogel zeigt“. Sinnigerweise trägt diese Stelle den Namen „Verbesserung der Dinge“.

Besonders gut lässt sich ein haarloser Kopf analysieren. Ist zum Beispiel das vordere Oberhaupt oder das hintere betont -was bedeutet dies für den Umgang mit Menschen oder mit sich selbst?

Interessante Beobachtungen und das fühlende Wahrnehmen par excellence an diesem Studienabend führen zum besseren Verständnis der eigenen Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster.

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