Hund, Labrador, Quentin 10 Jahre

Von Holistische Tiermedizin Corinna Schramm

Diagnose: Neuropathischer Schmerzen die Folge einer genetisch bedingten Hüftgelenksdysplasie / Hüftgelenksarthrose

Quentin ist ein 10-jähriger Labradorrüde. Sein Leben lang begleitete ihn schon die Diagnose: “Hüftgelenksdysplasie”. Der braune Labrador kommt aber bisher trotz seiner rassetypischen Erkrankung gut durchs Leben klar. Mit Hilfe einer ausgewogenen Ernährung, Physiotherapie, Akupunktur kann er sogar seine Runden am Pferd mitlaufen.
Mit Spaß und Freude, aber dennoch kontrolliert und im ruhigen Tempo, kann Quentin die Ausflüge super mithalten. Er läuft gut und benötigt bisher keine Schmerztherapien.

An einem warmen Sonnabend passierte leider das Unglück und er fiel unglücklich auf sein krankes Gelenk. Die Schmerzen standen ihm ins Gesicht geschrieben… Ich musste also auf das Schmerzmedikament zurückgreifen, daran verlor ich auch gar keinen Zweifel. Die Nacht verlief aber leider, trotz schnellen Behandelns schlaflos, denn Quentin schrie bei jeder kleinen Bewegung und Berührung auf.
So stand ich also morgens um 3 Uhr an seinem Bettchen und zog den Monolux Pen aus der Tasche.

20 Minuten lang mit dem kleinen Rundkopf Pen fuhr ich langsame Achten. Der Stift wechselte im sekundentakt rhythmisch seine Farben. Begonnen habe ich in dieser Notsituation direkt an der Schmerzstelle – sein rechtes Hüftgelenk.
Da beide Hüften mit der Dysplasie betroffen sind, habe ich auch beide Hüftseiten mit dem Monolux behandelt. Zusätzlich fuhr ich damit auch die abgestimmten Akupunkturpunkte nadellos ab. Quentin schlief dabei ein und kam nun endlich zur Ruhe.

Labrador Quentin und der Monolux Pen
Am nächste Morgen waren das Problem beim Laufen natürlich noch nicht weg, und es wurde auch mit Schmerzmedikationen nochmal nachgeholfen, denn er sollte keine Schmerzen haben. In Ruhephasen konnte er zum Glück entspannen, doch falsche Bewegungen haben ihn immer wieder mit Schmerzen erfüllt. Nachdem bekanntlich neuropathischen Schmerzen ihre Zeit benötigen, um zu regenerieren und auch die wirksamen Substanzen für die Behandlung ein gewisse anlaufzeit haben, um die Aussendung von Nervenimpulse mit dem Signal “SCHMERZ” zu verlangsamen, stellte ich mich auf eine lange Woche mit intensiver Behandlung und Pflege meines Hundes ein. Es ist ja auch selbstverständlich, dass ich für mein Tier da bin und trage auch die Verantwortung dafür. Man tut es auch gerne.

Am Abend setzte ich mich dann wieder mit dem Monolux Pen, aber diesmal den sogenannten Kristall OVAL, zu Quentin. Ich massierte seine verspannte, schmerzhafte Muskulatur mit einem biologischen Johanniskraut Öl ein und habe begonnen mit dem Stift sanft über die Schmerzareale zu streichen.
Unter meinen Händen verspürte ich ein leichtes kribbeln. Der kleine Mann schaute kurz auf, seine Muskeln zuckten. Er atmete tief aus, legte seinen Kopf zur Seite und schlief ein. Während der Therapie konnte man das lösen der Verspannung genau fühlen, die schmerzhaften Stellen durften wieder mit leicht erhöhten Druck massiert und berührt werden. Nochmal 20 min fuhr ich die Areale mit dem Stift an den Gliedmaßen, aber auch den Rücken entlang ab. Das Öl beruhigte die verkrampften Muskeln, der Monolux Pen arbeitet sich in lichtgeschwindigkeit in das Gewebe ein. Quentin schlief nun tief und fest.
Nach der Behandlung mit dem Kristall Oval Pen, durfte der braune Labrador erstmal die Ruhe unter der Rotlichtlampe geniessen, die ich ihm im Anschluss der Therapie angestellt habe…

Am nächsten Morgen stand er aus seinem Körbchen auf, quiekte einmal kurz auf, hielt inne und sprang plötzlich freudig los um sein Lieblingsstofftier zu holen. Schwanzwedelnd und mit seiner Stoffgiraffe im Maul ging es nach draußen. Bei der ersten Spaziergehrunde wälzte er sich vergnügt und schmerzbefreit auf den Wiesen und freut sich des Lebens. Quentin ist wieder der Alte und die Schmerzen von gestern in Lichtgeschwindigkeit vergessen. Dank der Unterstützung von Monolux Pen.
Labrador Quentin und der Monolux Pen

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