Periphere Neuropathie und Gelosen – Monolux Pen Erfahrungsbericht

Von Annette Häfner, Heilpraktikerin, Schorndorf
Absolventin der NPSO Ausbildung 2014

Der Patient K. S. (60 Jahre alt, selbständiger Unternehmer) kommt am 01.07.14 in die HP-Praxis wegen Peripherer Neuropathie – Er hat das Gefühl, er habe einen zerknitterten Socken am linken Fuß bzw. Fußsohle, welcher ihn beim Gehen und Stehen stört. Mittlerweile sei ein leichter Schmerz im Mittelfuß, ebenfalls links aufgetreten. Verändertes Gefühl am linken Großzehenballen seit ungefähr 5 Jahren. Jetzt zieht das Ganze, so der Patient, bis zur Ferse. Ein Röntgenbild beim Orthopäden habe nichts ergeben.

Bei dem Patienten wurde durchgehend mit dem Monolux Pen Rundkopf mit Fabwechsel gearbeitet.

Der Patient kam anfangs wöchentlich, wobei folgende Punkte aus dem Reflexsystem der NPSO bearbeitet wurden:

Akupunkturpunkt D4, Ma. 36, 4 Punkte innen und Aussen an den Fersen und Lymphe Hand und Füße, ebenfalls Lymphpunkte an den Außenseiten der Knie. Es wurden ebenfalls die MEP`s (Maximal Energiearmen Punkte) an auffälligen Stellen der LWS, Ober- aber überwiegend die Unterschenkel vor allem auf der linken Seite des Patienten behandelt. Anfänglich auch die MEP`s am linken Fuß, oben und unten.

Am 24.07.14 berichtet der Patient eine allgemeine Verbesserung des Gefühls im Fuß. Er berichtet, er habe zwei Tage lang nach der letzten Behandlung eine Art Muskelkater gefühlt. Der Patient wird weiterhin mit den o.g. Punkten mit dem Pen behandelt.

Am 30.07. und am 07.08. berichtet der Patient jeweils eine Verbesserung seines Zustands.

Die Behandlung wird fortgeführt und es zeigt sich, daß die MEP`s am Unterschenkel und Fuß wesentlich zurückgegangen sind.

Am 03.09. berichtet der Patient, daß das Gefühl im Fuß noch mittig sei, aber nicht mehr so auffällig und störend.

Am 16.09.14 berichtet der Patient, daß er mittlerweile längere Zeit (mehr als eine Stunde am Stück) ohne Beschwerden stehen und arbeiten kann. Dieses Mal wird das Trigonum beidseits mitbehandelt. Die Gelosen rechts und links im HWS/Schulterbereich und die Geschwulst am linken Oberschenkel wird dieses Mal mit dem Pen mitbehandelt. Rundum vorsichtig mit Pen bestrahlt und kreisförmig zur Mitte hin. Bei der Behandlung am Oberschenkel scheint die Geschwulst sich während der Bestrahlung wie aufzulösen. Nur noch leicht spürbar.

Am 30.09.14 erscheint der Patient wieder und berichtet, er habe nahezu keine Beschwerden mehr. Die Geschwulst am linken Oberschenkel ist ebenfalls fast verschwunden. Eine winzige Verdickung ist noch spürbar und wird mit den anderen Punkten wie oben angegeben mitbehandelt. Die Geschwulst am linken HWS/Schulterbereich ist wesentlich weniger und weicher, die rechte Geschwulst kleiner – aber noch spürbar -, geworden.

Der Patient will regelmäßig 14tägig zur Behandlung seiner Beschwerden in die Praxis kommen, da er von den Erfolgen überzeugt ist.


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